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International

Ein Blick über die Grenze zeigt, dass man in den Niederlanden schon seit Jahren erfolgreich  in der  betrieblichen  Gesundheitsförderung ist und das nicht ohne Grund!

In den Niederlanden besteht bei Krankheit eines Mitarbeiters, egal ob Arbeitsunfall, Berufskrankheit oder Krankheit ohne Mitschuld des Arbeitgebers eine Lohnfortzahlungspflicht von 2 bis 5 Jahren. Diese Lohnfortzahlungspflicht bildet ein sehr großes finanzielles Risiko für die Unternehmen, vor allem für mittelständige Betriebe.
Die Kosten der Lohnfortzahlung, Bezahlung von Aushilfskräften in Kombination mit einer Senkung der Produktivität und Umsatz  führen oft zu großen Problemen!

Achmea Vitale ist ein niederländisches Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung, welches die finanziellen Risiken der Arbeitnehmer übernimmt. Die Unternehmen bezahlen hierfür einen „Versicherungsbeitrag für Lohnfortzahlung“ je Mitarbeiter. Achmea Vitale übernimmt im Gegenzug bei Erkrankung des Mitarbeiters das Risiko der Lohnfortzahlung, nimmt aber dafür auch Einfluss im Unternehmen in Sache betriebliche Gesundheitsförderung. Analysen und Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter werden initiiert, um den Krankenstand zu analysieren und wenn möglich, zu senken.  

Schon seit 18 Jahren hat Achmea Vitale Erfahrung mit betrieblichem Gesundheitsmanagement,  wobei die positive Wirkungskraft der Projekte eine sehr hohe Priorität hat; einen Gewinn für das Institut kann nur  bei niedrigen Krankenständen erwirtschaftet werden. Erfolgsorientiertes Arbeiten ist also Bedingung!

In Folge der Zusammenarbeit zwischen eab und Achmea Vitale werden niederländische Erfahrungen und Instrumentarien dieses Bereichs auf die betreuten Unternehmen in Deutschland portiert.

Die langjährige Erfahrung von Achmea Vitale fließt automatisch in die Projekte ein; Wirksamkeit und Erfolg sind daher garantiert.
Achmea Vitale